Hier findest du eine Liste verschiedener sehr nützlicher Webseiten.
Rechtliches
- Haftungsausschluss
- Heutzutage braucht anscheinend jede Webseite einen Haftungsausschluss.
Da muss ich natürlich mithalten. Hier ist also einer, der mindestens
so sinnvoll ist wie der, den alle anderen benutzen.
Verschiedenes
- Ian's Shoelace Site
- Eine (englische) Seite, auf der man wirklich alles zum Thema Schuhe
zubinden erfährt. Definitiv zu empfehlen für
Linkshänder, deren Schuhknoten oft aufgehen, oder für Leute,
die einfach bessere und einfachere Knoten oder Einfädeltechniken
kennenlernen wollen.
- Perry's
Shoelace Knotting Pages
- Eigentlich gibt es zu Ians Seite nicht mehr viel hinzuzufuegen, aber
Perry hat einen Spezialknoten, den "Perry's Perpetual", erfunden, der
zwar sehr kompliziert ist, dafür aber wiederverwertbar ist.
Dieser Artikel wurde zuletzt am 06.12.2005 geändert.
Kommentare
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Erstmal wieder hallo!
Naja ich verschmiere immer noch und so ist meine Handaußenseite oft nach der Schule schwarz, aber das Schriftbild ist mittlerweile deutlich besser geworden.
Eventuell lass' ich mich mal wieder in #clanwork.net blicken, mal sehen.
Nunja, ich bin auch linkshänder und mein Schriftbild ist gestochen scharf und wunderschön. Seit ein bis zwei Jahren.
"Definitiv zu empfehlen für Linkshänder, deren Schuhknoten oft aufgehen"
Das ist ja mal ein verleumdendes Gerücht über Linkshänder, dass ich noch gar nicht kannte. ;-)
Wer ich auf meiner Liste gleich unter "Linkshänder haben eine Sauklaue" einreihen...
ich glaube, wir haben aneinander vorbeigeredet. Ich meine damit nicht alle Linkshänder, sondern nur diejenigen, deren Knoten tatsächlich instabil sind.
Damit sage ich nicht, dass Linkshänder nicht knoten können (obwohl meine Schuhknoten tatsächlich öfters etwas wacklig waren), sondern dass sie die Knoten oft nicht richtig beigebracht kriegen. Es ist so schon schwer, jemand anders zu zeigen, wie man sich seine Schuhe knotet, weil man beim Vorführen gedanklich die Richtung drehen muss (wenn man vor demjenigen steht, der es lernen soll). Wenn man dann aber noch als Rechtshänder einem Linkshänder den Knoten beibringen soll, kann es eben gut passieren, dass man sich irgendwo vertut, und der Anfangsknoten ist dafür der beste Kandidat. Die wenigsten Leute denken darüber nach, dass das "Richtungsverhältnis" zwischen dem Startknoten und der daraufgelegten Schleife (z.B. Knoten rechts über links, Schleife links über rechts) entscheidend ist. Wer es falsch macht, kriegt als Ergebnis einen Schuhknoten, der schneller wieder aufgeht.
Im Detail ist das Problem auf der Webseite von Ian erklärt.
Was das mit dem Schreiben angeht -- als Linkshänder muss man nunmal gegen die Schreibrichtung "ankämpfen" -- hebräisch mal ausgenommen. Das heißt nicht, dass man automatisch schlecht schreibt, aber es passiert eben schneller, dass man seine Schrift verwischt -- mir zumindest. Und um das zu verhindern, muss ich mich beim Schreiben ziemlich verrenken. Ich schreibe trotzdem halbwegs anständig, aber die Grundsituation spricht erstmal gegen mich.
Alle Klarheiten beseitigt?