Da meine Version 4.0 momentan zugegebenermaßen nicht sehr umfangreich oder gar vollständig ist, habe ich mich entschlossen, eine archivierte Fassung meiner alten Webseite hier unterzubringen. Dabei habe ich ein paar HTML-Fehler beseitigt und eine aktuellere Einführung ergänzt. Ansonsten habe ich alles komplett übernommen. Bis auf die Startseite mit der Flash-Animation, die habe ich nicht mehr gefunden, also habe ich sie nachkonstruiert.
Die Seite ist, im Nachhinein betrachtet, etwas von den damaligen Ereignissen beeinflusst, eigentlich ja auch logisch. Auf jeden Fall bedeutet das hier, dass sich meine Ansichten seitdem in mancher Hinsicht geändert haben. Noch ein Grund, mal wieder neue Texte zu schreiben. Und sobald die fertig sind, tauchen sie auch sofort im Inhaltsverzeichnis der Abteilung "profile" auf, versprochen.
Genug geredet.
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Dieser Artikel wurde zuletzt am 21.12.2004 geändert.
ich trage auch nix ein...
aber
es war einmal ein mann und der hatte zahnschmerzen und er ging zum zahnarzt und der arzt bohrte die zähne auf und füllte sie und er nahm dafür amalgam und er sah das es gut war und der mann bedankte sich und ging nach hause und dann hatte er keine schmerzen mehr und war froh und dann blutete er und siehe es bereitete ihm viel freud und es war eine wunde am bein und er ging zum hals-nasen-ohrenarzt und der spülte ihm die ohren aus und er merkte das er dort falsch war und dann ging er ins krankenhaus wo er auch falsch war und sie gaben ihm cortison und sie gaben ihm etwas 0.5 liter und er merkte das es gut war und ging nochmals ins krankenhaus und dann ging er zum chirurgen und der chirurg merkte an das man das bein absägen solle und er tat es und es war wunderbar und er ging hin zum psychiater und siehe es war freitag und er erlitt eine gehirnerschütterung und es trug sich dies am hauseingang zu und sie nahmen ihn in gewahrsam und dann schickten sie ihn ins krankenhaus und das war samstag und das weil er an dem gummi der zelle fast erstickt wäre und sie gaben ihm cortison und davon 2.0 liter und siehe es war zu gut für ihn und es ergab sich das er am sonntag ruhte und die radieschen betrachte und er betrachtete sie von unten.